Linux-Systemadministration. Einrichtung, Verwaltung, by Jochen Hein

By Jochen Hein

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Pro (erweiterter) Partition können bis zu vier so genannte logische Laufwerke eingerichtet werden, d. , es sind maximal 16 logische Laufwerke je Festplatte möglich. Der Aufbau des ersten Sektors einer erweiterten Partition entspricht aus Gründen der Einfachheit dem Aufbau des MBR. Jeder der vier Partitionseinträge des MBR enthält neben Angaben zum Typ der Partition (z. B. Linux = 0x83, Linux Swap = 0x82) und Angaben zu Beginn, Ende und Größe der Partition auch ein Bootflag, das anzeigt, ob die Partition »aktiv« ist und damit von ihr gebootet wird.

Er ist jeweils 512 Byte groß. Viele Unix-Workstations können auch vom Band oder von CD gebootet werden, auch diese Funktionen sind nur in den neueren PC-BIOS-Versionen bzw. im BIOS des SCSI-Controllers implementiert. Wenn Ihr BIOS diese Funktion unter- 34 3 Ablauf eines Systemstarts stützt, dann können Sie direkt von einer geeignet erstellten Linux-CD booten und das System installieren – ohne Disketten. 1) einer Festplatte befinden sich vier jeweils 16 Byte große Einträge, jeweils einer für jede der vier möglichen (primären) Partitionen.

Eine ähnliche Entwicklung gab es vor vielen Jahren schon: Unix ist ein Beispiel, wie man es besser nicht machen sollte. Jeder Unix-Anbieter wollte sich mit eigenen, proprietären Erweiterungen von den anderen abheben. Im Grund nichts Verdammenswertes, aber aufgrund der Lizenzbestimmungen konnte jeder Anbieter seine Erweiterungen für sich behalten. Damit wurden Kunden auf eine Plattform festgelegt und, was noch viel schlimmer ist, der Software-Markt wurde zersplittert. Die GNU General Public License, unter der viele der unter Linux verwendeten Programme stehen, verlangt, dass ein Anbieter der entsprechenden Programme den Quellcode (mindestens auf Anfrage) weitergeben muss.

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