Die Luftstickstoff-Industrie: Mit Besonderer by Bruno Waeser

By Bruno Waeser

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Erhohten (1913/16). ) sowie die Firma Weiler-ter Meer in Urdingen zum Teil auch unter Kapitalserhohungen (z. B. bei Hochst) in den Ring eintraten. Dem alten Anilinkonzern der BASF usw. B von der allgemeinen Verteilung ausgeschlossen war, das Gebiet der Ammoniaksynthese nach Haber und der Gruppe Hochst usw. Herstellung von Kalkstickstoff, Calciumcarbid, CarbidEssigsaure usw. Die Chem. Fabr. -G. beitrat, behielt sich ebenso fiir manche ihrer 'Produkte gewisse Sonderrechte vor. Im Jahre 1917 wurden abermals starke Kapitalserhohungen vorgenommen, die bei der BASF, Leverkusen und Hochst je 36 Mill.

Matignon erklart, daB ihm der Gestehungspreis pro Tonne ,synthetischen" Ammonsulfats zu I 50 Frs. ( = I2I,50 Mk. oder 48,6 Pfg. pro I kg NH3 bzw. 59,0 Pfg. pro I kg N) angegeben worden sei. " stehen und unter Aufrechterhaltung des bisherigen Einvernehmens mit der ,Deutschen Ammoniakverlcaufsvereinigung G. m. b. , Bochum" arbeiten sollte, urn dem Ammoniak der Kokereien und Gasanstalten im Kampfe mit dem synthetischen Produkt auf aile Faile ausreichenden Absatz zu sichern. Man beabsichtigte, die Preise soweit herunterzusetzen, daB die mit hoheren Selbstkosten arbeitende Synthese die Konkurrenzfahigkeit verlor.

82 ,Proz. Calciumacetat) pro Jahr in Deutschland auf Essigsaure, ihre Derivate und Aceton verarbeitet worden sind. Gfirma ist z. B. ) verbrauchte, erzeugt daneben bedeutende Mengen Speiseessig, Bier-, Malz- und Weinessig. Das amtliche Material beziffert demgegeniiber die spatere Leistungsfahigkeit der zum Teil noch im Bau befindlichen deutschen Carbidessigsaureanlagen auf 25 000 t Essigsaure im Jahr, wie oben bereis dargetan wurde. Diese Menge iibertrifft die als Graukalk eingefiihrte (20 000 t Graukalk zu 82 Proz.

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