Die Eisen- und Stahlindustrie in Europa im strukturellen und by Karl Eckart

By Karl Eckart

Die kartographische Darstellung der im Umbruch befindlichen europäischen Eisen- und Stahlindustrie verdeutlicht die großen Unterschiede bei Rohstoffversorgung, Produktionsverfahren und Produktionsumfang.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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So wird denn ein Block berucksichtigt, der die EG-Lander urnfaBt. Ein zweiter Block enthlilt die ehemaligen RGW-Lander. Den dritten Block bilden alle in den genannten Blocken nicht erfaBten Lander Europas. Es wird in der Foige von den blockfreien Landern gesprochen. In manchen Fiillen wird eine Einteilung des Untersuchungsraurnes auch nur in westeuropiiische und osteuropiiische Lander vorgenommen. Wenn von den osteuropiiischen Landern geprochen wird, dann sind es die ehemaligen RGW-Lander einschlief31ich Albanien und Jugoslawien.

1 Die Entwicklung der Eisen- und Stahlindustrie in den EG- und blockfreien Liindern Produktionsstandorte Zu den bemerkenswertesten Entwicklungen im Bereich der Eisen- und Stahlindustrie zahlt die Verlagerung der Htitten- und Stahlwerkskapazitiiten aus den tradierten Schwerindustriegebieten (Lothringen, Ruhrgebiet) in die Ktistenriiume oder die transportgiinstigsten Binnenwasserwege (Rheinufer im Duisburger Raum). Der Trend zur "nassen Htitte" ergab sich aus Kostengrunden (Frachtvorteile beim Bezug der Rohstoffe und beim Abtransport der Fertigwaren): Bremen, Ijmuiden-Velsen, Gent-Terneuzen, Dtinkirchen, St.

Er existiert noch im gro/3eren Ausma/3 in Bulgarien und Rumiinien. Von den ubrigen europiiischen Landern (Abb. 14) ist noch Schweden zu nennen. Bis 1974 nahm die Fordermenge von Eisenerzen rapide zu. Sie stieg auf etwa 23 Mio. t. Dann sank sie jedoch plotziich bis 1982 auf ein Drittel abo Trotz dieses "Erdrutsches" gab es 1988 immerhin noch etwa 12 Mio. t Forderung. Abb. s 3~----------------------~-==---~~~~~A~~_=_=----~ /' \/"~ 2~-------------------/~-------~~=~~~mn-----~~-/~~~~~~ -;---- -'" o t- ----- o00 '.

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