Daphnis, Zeitschrift für Mittlere Deutsche Literatur und by Barbara Becker-Cantarino

By Barbara Becker-Cantarino

Herausgegeben von: Barbara Becker-Cantarino (Columbus, OH), Martin Bircher† (Cologny-Gen?ve), Miros?awa Czarnecka (Wroc?aw), Klaus Garber (Osnabr?ck), Ferdinand van Ingen (Amsterdam), Knut Kiesant (Potsdam), Wilhelm K?hlmann (Heidelberg), Eberhard Mannack (Kiel), Alberto Martino (Wien), Wolfgang Neuber (Berlin), Hans-Gert Roloff (Berlin), Ulrich Seelbach (Osnabr?ck), Blake Lee Spahr† (Berkeley, CA), Jean-Marie Valentin (Paris), Helen Watanabe-O'Kelly (Oxford)

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Imagination in der Verhaltenstherapie

Das Aufgreifen von mind's eye und Phantasie erscheint vielen Therapeuten und Patienten reizvoll, weil es die Kreativit? t anregt. Die Versuchung, mit diesen Vorstellungsbildern wahllos „herumzuzaubern", ist gro? . Das Buch stellt ein Konzept zum planvollen Einsatz imaginativer Verfahren in der Psychotherapie vor.

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Med. et phys. 2° 14. Zu dieser Handschrift siehe neuerdings wieder Ulrike Spyra: Das ‘Buch der Natur’ Konrads von Megenberg. Die illustrierten Handschriften und Inkunabeln. Köln [u. ] 2005 (= Pictura et Poesis 19), bes. S. 314-320, sowie Abb. 57-66 [o. ] u. ö. (s. Register, S. 485); weiter: Graf (s. Anm. 48), S. 117; Gerold Hayer: Konrad von Megenberg. ‘Das Buch der Natur’. Untersuchungen zu seiner Daphnis 37 2008 Der Verfasser des ‘Buches der Beispiele’ als Entrepreneur? 66 Gleichfalls im Stuttgarter Handschriftenbestand befindet sich ein Textzeuge, der den um 1298/99 entstandenen Reisebericht (Devisement du Monde/Il Milione) Marco Polos (um 1254-1324)67 in der lateinischen Übersetzung (Iter Marci Pauli Veneti, 1303/14) des Dominikaners Francesco Pipino (um 1270-nach 1328) sowie dessen Werk Tractatus de locis Terrae sanctae,68 aber auch den Text einer Albanus-Legende69 und eine alphabetisch geordnete Pflanzenliste, die mit dem 66 67 68 69 Text- und Überlieferungsgeschichte.

Die Kontakte zwischen den beiden Familien waren übrigens durch Heinrich (zur Zeit seiner Koadjutorschaft im Erzbistum Mainz) geknüpft worden. Neuere Literatur: Regina Schäfer: Die Herren von Eppstein. Herrschaftsausübung, Verwaltung und Besitz eines Hochadelsgeschlechts im Spätmittelalter. Wiesbaden 2000 (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau 68), S. , 147, 149, 155, 275, 573 (‘Regenten-Stammtafel’); weiter: A[lois] Gerlich: Art. Eppstein, Herrschaft. In: Lexikon des Mittelalters.

Jahrhundert Michael Dallapiazza: Spätmittelalterliche Ehedidaktik. , S. 161-172, hier S. 161-163. Zur theologischen Basis des Konzepts der gegenseitigen Liebe in der protestantischen Ehelehre vgl. Walther Ludwig: Eine protestantische Ehelehre — die Sammlung der ‘Carmina de Epistolae de coniugio ad D. Davidem Chytraeum’ (1562). In: Neulateinisches Jahrbuch, Journal of NeoLatin Language and Literature 9 (2007), S. 211-240, hier vor allem S. 215-218. 50 Dabei rückt der Autor im übrigen die eigene Frau — ähnlich wie zuvor Steinhöwel seine Gönnerin Eleonora von Österreich — auf Grund ihres Status als “ausserwelt tugendreich schöne” ausdrücklich in die Nähe von Boccaccios “hundert durchleutige frawen”,51 vollzieht also eine literarische Stilisierung der realen Figur, erweitert bzw.

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