Checkliste Ernährung, 3. Auflage by Paolo Suter

By Paolo Suter

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Imagination in der Verhaltenstherapie

Das Aufgreifen von mind's eye und Phantasie erscheint vielen Therapeuten und Patienten reizvoll, weil es die Kreativit? t anregt. Die Versuchung, mit diesen Vorstellungsbildern wahllos „herumzuzaubern", ist gro? . Das Buch stellt ein Konzept zum planvollen Einsatz imaginativer Verfahren in der Psychotherapie vor.

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S. 261), TryptophanLoading-Test, Magnesium-Loading-Test (s. S. 151), Absorptionstests (s. S. 224). Beurteilung: x Auch wenn verschiedene Tests (vor allem bei einmaliger Durchführung) ihre Limitationen haben, wird die Aussagekraft im Rahmen von Verlaufsbeobachtungen deutlich erhöht (Voraussetzung: Korrekte, reproduzierbare Untersuchungstechnik). x Die Durchführung der meisten funktionellen biochemischen Tests ist dem Spezialisten/besonderen Fragestellungen vorbehalten. Sie sind z. T. in der Durchführung und Interpretation aufwendig und schwierig.

50 %) und nimmt im Alter ab (auf ca. 50 % bei Männern und 40 % bei Frauen). – 65–77 % des Muskelgewichts ist Wasser. x Weitere Funktionen: Transportfunktion (Nährstoffe, Atemgase, Detoxikation), Reaktionsmilieu und -partner, Thermoregulation, Schutzfunktion, Lösungsmittel, Schmiermittel. Bilanzierung: x Der Wasserbedarf (s. ) richtet sich nach dem Wasserverlust (s. ). x Die tägliche Variabilität der Körperwassermenge beträgt bei normaler Hydratation ca. e 0,17 l (ca. e 0,2 % des Körpergewichts).

Interpretiert werden. Ein isolierter Nährstoffmangel ist relativ selten und kommt am ehesten bei Eisen, Vitamin B12 und Folsäure vor. Da meist eine Protein-Energie-Malnutrition (s. S. 312) bzw. ein Mangel mehrerer Nährstoffe vorliegt, ist eine typische klinische Symptomatik selten. Aufgrund der vielfältigen Ursachen für die in Tab. 17 genannten Symptome muss eine gründliche internistische Befunderhebung erfolgen. Vorsicht: Keine voreilige Diagnose eines „banalen“ Nährstoffmangels ohne Ausschluss einer Grundkrankheit.

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