Untersuchung zum Persönlichkeitsbild und zu sozialen by Dipl.-Psych. Franz Otto Esser, Sonderschullehrerin Jutta

By Dipl.-Psych. Franz Otto Esser, Sonderschullehrerin Jutta Roos-Mayer (auth.)

Dieser Bericht ist die Darstellung der Ergebnisse eines Forschungsvorhabens, das in den Jahren 1971 und 1973 von der Forschungsgemeinschaft "Das körperbehinderte style" e.V. in Köln durchgeführt wurde. Das Vorhaben wurde gefördert durch den Minister für Wissen­ schaft und, Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Untersuchung hat mit 2 Untersuchungsschritten den längs­ schnittlichen Vergleich von Persönlichkeitsbild und sozialen Einstellungen bei Körperbehinderten und Nichtbehinderten im Jugendalter zum Inhalt. Der Vergleich setzt an am Ende der allgemeinen Schulpflicht und er soll schwerpunktmäßig einen Ausblick liefern auf den Einfluß von Persönlichkeitsbild und sozialen Einstellungen auf den Prozeß Berufswahl und Berufsfindung. Die umfangreiche Untersuchung, die in den Regierungsbezirken Köln, Düsseldorf und Arnsberg durchgeführt wurde, conflict nur möglich mit der finanzie]len Förderung durch das Land Nord­ rhein-Westfalen. Sie ist mitgetragen von der Bereitschaft der beteiligten Schulämter und Schulen. Sie ist schließlich erst wirklich geworden durch den Einsatz der Untersucher­ groups, Psychologiestudenten der Universität Köln und Studen­ ten der Abteilung für Heilpädagogik an den Pädagogischen Hochschulen Rheinland in Köln und Ruhr in Dortmund. Allen an der Untersuchung Beteiligten sei an dieser Stelle für ihre Hilfe gedankt. - 1 - 1. Anlaß der Untersuchung Die Fragestellungen zu Entwicklungsbesonderheiten bei Kör­ perbehinderten sind schwerpunktmäßig auf die frühe Entwick­ lung, das Vorschulalter und das Schulalter ausgerichtet.

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Bilanzanalysen — branchenbezogen: Der Vergleich mit der by Gerhard Odenwald

By Gerhard Odenwald

Nicht nur GUiubiger und Anteilseigner, auch Konkurrenten interessieren sich fUr veroffentlichte Bilanzen, denn sie wollen ihre eigene place mit der jenigen ihrer Wettbewerber vergleichen. Die vorliegende Arbeit, die auf einer Umfrage bei Unternehmen und Ver banden basiert, untersucht im einzelnen Motivation, Ziele, Moglichkeiten und Grenzen solcher branchenbezogenen Bilanzanalysen sowie ihre Bedeutung fUr die unternehmerischen Entscheidungen. Dabei dienten a1s Beurte;lungs grundlage zunachst die derzeit giiltigen aktienrechtlichen Rechnungslegungs vorschriften, es wurden jedoch. ebenso Oberlegungen angesteUt im Hinblick auf denkbare Anderungen und Erweiterungen der gesetzUchen Bestimmun gen. In diesem Zusammenhang muBten auch neuere Bilanztheorien beruck sichtigt werden, die ja nicht nur andere Konzeptionen zur Gestaltung des JahresabschluBberichtes anstreben, sondern auch neue Aspekte hinsichtlich der Bilanzanalyse aufzeigen. Das Buch will einerseits einen Beitrag leisten zu dem jederzeit aktuellen, aber bisher im Schrifttum wenig behandelten Thema der an JahresabschluB veroffentlichungen orientierten brancheninternen examine. Andererseits sol len anhand der verarbeiteten praktischen Erfahrungen konkrete Hinweise und Anregungen fur das Vorgehen bei Konkurrenzvergleichen und verbands seitigen Untersuchungen im Bereich der Rechnungslegung gegeben werden. Zwecks besseren Verstandnisses sei noch darauf aufmerksam gemacht, daB die AusdrUcke "branchenbezogen," "branchenintern" und "halbextern" sowie die Begriffe "Bilanz" und "JahresabschluB" im Verlaufe der Darstellung grundsatzlich synonym verwendet werden.

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Handel, Markt und Ökonomik by Rudolf Gümbel

By Rudolf Gümbel

Ohne personliche Verbundenheit mit dem Schicksal vieler Handler ware dieses Buch wahrscheinlich nicht entstanden. Als Sohn einer Handlerfamilie, die seit rund one hundred eighty Jah ren erfolgreich den Konkurs vermeiden konnte, fOhle ich mich relativ frei von jenen An fechtungen, die aus einem allfalligen Mangel am Sozialprestige des Handels herrOhren. Mit handlerischen KenngroBen des Erfolges (z. B. Lagerumschlag, Umsatz professional individual und Flache) von Jugend an vertraut, hat mich vor allem eines in Erstaunen versetzt: die Hartnackigkeit der Vorstellungen Ober die Hohe der Umsatzrendite (Umsatzgewinnrate: Gewinn/Umsatz in Prozenten) bei einem breiten Publikum. Es Oberschatzt die GroBen ordnung rund urn das Zehnfache. Dies gilt selbst dann, wenn guy in einer Befragung zu bedenken gibt, daB von einem Kaufbetrag in Hohe von hundert Mark neben der Wa re auch noch Lohne, Miete and so forth. seitens des Handlers gezahlt werden mOssen. Dennoch solI nach diesen Vorstellungen rund ein Viertel dieses Betrages in den Gewinnsackel der Handler flieBen. DemgegenOber liegen die effektiven Umsatzgewinnraten weit unterhalb des Oblichen Trinkgeldniveaus bei der lnanspruchnahme von Dienstleistungen. Bemer kenswert struggle und ist auch, daB von den Befragten kaum Zahlen genannt werden, die nur annahernd im Bereich der effektiven Umsatzrenditen liegen, obwohl diese seit Jahr zehnten z. B. yom Institut fOr Handelsforschung an der Universitat zu Koln veroffent licht werden, mithin meinungsbildenden Medien mOhelos zur VerfOgung stehen.

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Die Normierung der Abschreibung in Handels- und Steuerbilanz by Horst Dietz

By Horst Dietz

Wer ein rationales process der Besteuerung will und eine ver. besserte Aussagefiihigkeit der Bilanzierung' zum Zwecke des Aktioniirs- und Gliiubigerschutzes, mul3 sich mit dem challenge der externen Rech nungslegung beschiiftigen. In der betriebswirtschaftlichen Theorie sind nach der Wiederbelebung der Riegerschen Kritik an der Bilanz und aus gehend von investitions - und finanzierungstheoretischen Uberlegungen die Grundfragen der Rechnungslegung in den letzten Jahren erneut auf geworfen worden. Zugleich wurden die Einzelprobleme der Handels und Steuerbilanz in der Praxis weiterdiskutiert. 1m ersten Teil seiner Arbeit hat der Verfasser die theoretische und praktische Diskussion tiber die Notwendigkeit und Ausgestaltung einer Gewinnermittlung in der externen, Rechnungslegung aufgegriffen und sie unter dem, Gesichtspunkt der Besteuerung nach der Leistungsfiihigkeit, der Gleichmiil3igkeit der Besteuerung und der Aussagefiihigkeit der Rechnungslegung weiterge ftihrt. 1m zweiten Teil werden fUr eines der dringendsten Probleme der externen Bilanzierung, das der Abschreibungen, die Einzelheiten ihrer steuerlichen und handelsbilanziellen Behandlung untersucht. Horst Dietz prtift dabei insbesondere die Moglichkeiten, die Abschreibungen zu normieren. Er kommt zu dem Ergebnis, dal3 eine Normierung fUr die externe Bilanzierung betriebswirtschaftlich zweckmiii3ig ist. Die Arbeit meines Schtilers will einen Beit ag liefern, Steuer- und Han delsbilanz betriebswirtschaftlich sinnvoll zu konzipi. eren. Ich hoffe, dai3 diese Arbeit die Diskussion um die Grundlagen der Gewinnermitt lung beleben und vertiefen wird. Dieter Schneider five Vorwort Die Arbeit wurde am eleven. Februar 1970 unter dem Titel "Externe Rechnungslegungund N ormierung der Abschreibung" von der Wirtschafts und Sozialwissenschaftlichen Fakultat der Westfalischen Wilhelms -Uni versitat in Munster (Westfalen) als Dissertation angenommen.

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Offene Grenze Offener Markt: Voraussetzungen für die by Kurt H. Biedenkopf

By Kurt H. Biedenkopf

Seit 1984 hat sich zwischen dem Zentrum flir intematio nale Wirtschaftsbeziehungen Georg Mayer an der Karl Marx-Universitat Leipzig und dem Institut ftiT Wirt schaft und Gesellschaft, Bonn, eine Zusammenarbeit entwickelt. Mehrere weltwirtschaftliche Seminare wur den gemeinsam in Leipzig veranstaltet, urn Fragen zu erortem, die sich trotz unterschiedlicher ideologischer Positionen gemeinsam behandeln lieBen. So battle der Boden ftir eine wissenschaftliche Zusammenarbeit schon vorbereitet als die Mauer fiel, und mit der Freizti gigkeit der Deutschen der ProzeB der Einheit in Gang kam. Die Georg-Mayer-Vorlesung, zu der ich im De zember 1989 nach Leipzig eingeladen wurde, struggle auch Ergebnis dieser langeren Kooperation. Sie hat inzwi schen zu einer Gastprofessur am Zentrum Georg Mayer geflihrt. Mit dem Memorandum yom 07.02.1990 zur Wirt schafts-und Wahrungsunion werden die Konsequenzen analysiert, die sich aus dem revolutionaren Verlauf der deutsch-deutschen Beziehungen ergeben. Sie zwingen zu politischen MaBnahmen, die Lehrbuchwissen wider sprechen und mit erheblichen Risiken verbunden sind. Und Revolutionen ohne Risiko gibt es nicht. Urn so wichtiger ist die standige systematische Begleitung der notwendigen politischen Entscheidungen.

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