Betriebsbereitschaftsplanung und Auftragsgrößenselektion: by Priv.-Doz. Dr. Günter Czera (auth.)

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2) Die Kapazitatsbedingung ist fUr jede Betriebsbereitschaftsstufe b aufzustellen, da Substitutionsmoglichkeiten zwischen den Kapazitaten der Bereitschaftsstufen bei unterschiedlichen variablen StUckkosten auszuschlieBen sind. ) 1, ... , i - 1 Die Mengenkontinuitatsbedingung stellt sicher, daB das Produkt fUr aIle Stufen erfaBt wird. ) L xlJ IJ Hierbei bedeutet i die letzte Werkstatt im Produktionsbereich (die Bedingung erfUllt auch ihre Funktion, wenn irgendein i genommen wird) . 3) gewahrleistet, daB die verkauften Erzeugnisse auch tatsachliche alle Werkstatten durchlaufen haben.

Gottschalk, Die AuftragsgroBe in der Absatzwirtschaft, Diss. Koln, 1959, S. 18. 2) E. Gutenberg, Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, 2. Band, Der Absatz, 16. , Berlin, Heidelberg, New York 1979, S. 97; K. Mellerowicz, Kosten und Kostenrechnung, Bd. I, rheorie der Kosten, 4. , Berlin 1963, S. 401. 3) Vgl. hierzu auch die Ausfuhrungen S. 103 ff. R. aus mehreren Erzeugnissen zusammen, so wird lediglich die wertmaBige Erfassung der AuftragsgroBe sinnvoll sein. In dieser Arbeit solI eine unter bestimmten Voraussetzungen notwendige Differenzierung zwischen AuftragsgroBe, LiefergroBe und RechnungsgroBe grundsatzlich nicht erfolgen; es wird vielmehr davon ausgegangen, daB jeder Auf trag als eine geschlossene Einheit ausgeliefert und berechnet wird; in diesem FaIle sind obige drei GroBen fur die Entscheidung als identisch angesehen.

Gottschalk 1) den Auf trag als reinen Vertriebsauftrag definieren und irn Produktionsbereich von Losen und irn Einkaufsbereich von Bestellungen sprechen, verwenden E. Gutenberg und K. Mellerowicz den "Auf trag" als Oberbegriff 2) Zur jeweiligen Abgrenzung wird irn Einkaufsbereich von Einkaufsauftrag, irn Vertriebsbereich vorn Kundenauftrag und irn Fertigungsbereich vorn Fertigungsauftrag gesprochen. Fur die folgenden Ausfuhrungen soll die Oberbegriffsdefinition von E. Gutenberg Verwendung finden.

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