Aufstieg für alle? by Gasala Mathwig, Roland Habich (auth.), Stefan Hradil, Eckart

By Gasala Mathwig, Roland Habich (auth.), Stefan Hradil, Eckart Pankoke (eds.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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0,0 :;; :0 ;;; 1993- 94 1992-93 3: 0 g ii Statuslage 1,0 .! ~ I........ _, \ 2 1 2 3 4 0,4 I'· /\\\ 0,2 . 5 6 \ 7 0,0 ;:: 0 ~ 2! ~ ~ '"' Statuslage I 1 geringer Status • 5 hoher Status 6 temporare Residualkategorien (10, 11, 13, 14) . 7 dauerhafte Residualkategorie (12: Vorruhestand) Mobilitatswert: 0 =totale lmmobilitat, 1 =totale Mobilität Datenbasis: SOEP-Ost und SOEP-West 1990-1994. 8 Das heißt, die temporären Residualkategorien I 0, II, 13 und 14 der Übergangsmatrizen des Anhangs werden zusammengefaßt und dem dauerhaften Ausstieg aus dem Arbeitsmarkt in Form von Frühberentung (12) gegenübergestellt.

In den übrigen Statuslagen ist die Veränderung minimal. Im Westen dagegen ist diese Altersgruppe besonders stabil. Bei der hier mit unseren Daten vorgenommenen Betrachtung der jeweils drei Altersgruppen in Ost- und Westdeutschland sind Vermutungen, die auf systematische Veränderungen bei bestimmten Altersgruppen abzielen, nicht nachvollziehbar. Während in der Perspektive des Abbaus von Arbeitsplätzen solche Beziehungen nachweisbar sind, sind die betrachteten Altersgruppen beim Umbau des Erwerbssystems eher unsystematisch durch Auf- oder Abstiege zu charakterisieren.

Bereits eine erste Inspektion der grafischen Darstellung macht deutlich, daß sich die so berechneten "qualitativen" Bewegungen erheblich zwischen Ostund Westdeutschland unterscheiden. Dies entspricht der bereits beschriebenen ostdeutschen Polarisierungstendenz. h. extreme unter- bzw. überdurchschnittliche Wachstumsraten, beschreiben die ostdeutsche Entwick- Berufs- und Einkommensverläufe 63 lung, während in Westdeutschland eine gleichbleibende Entwicklung und kleinere Fluktuationen überwiegen. Auf einige Besonderheiten soll hingewiesen werden: Von den insgesamt beachtenswerten Anteilen der großen relativen Abstiege (mehr als 50 Prozentpunkte unter dem durchschnittlichen Wachstum) sind in Ostdeutschland Männer stärker betroffen als Frauen (33% vs.

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