Arbeitslosigkeit: Fachwissenschaftliche Analyse und by HANS-HERMANN HARTWICH

By HANS-HERMANN HARTWICH

Show description

Read Online or Download Arbeitslosigkeit: Fachwissenschaftliche Analyse und didaktische Planung PDF

Similar german_10 books

Medienerziehung in der Grundschule: Grundlagen, empirische Befunde und Empfehlungen zur Situation in Schule und Lehrerbildung

Medien sind zu einem Selbstverständlichen Bestandteil der Lebenswelt von Kindern geworden. Daraus erwachsen Anforderungen an die Grundschule und die Lehrerbildung. Im Buch werden Anforderungen zur Medienerziehung - auf der foundation von Befragungen und Analysen - aus der Sicht von Lehrkräften und Schulleitungen sowie Lehrerbildnern beschrieben und Empfehlungen entwickelt.

Organisation und Akzeptanz: Eine empirische Analyse der IG Metall im Transformationsprozeß Ostdeutschlands

Die Vertretung und Artikulation von Interessen sind wesentliche Bestandteile der politischen Willensbildung pluralistischer Demokratien. Besondere Auf merksamkeit und Verantwortung kommt dabei in der Bundesrepublik Deutsch land den Tarifparteien, d. h. den Arbeitgeberverbanden und Gewerkschaften zu. Ihre acceptance als verlaBliche gesellschaftspolitische Akteure hangt dabei nicht nur von der Seriositat und Effizienz der von ihnen vertretenen Politik ab, sondern in gleichem AusmaB von der Akzeptanz durch ihre eigenen Mitglieder.

Extra resources for Arbeitslosigkeit: Fachwissenschaftliche Analyse und didaktische Planung

Sample text

Wenn der auf wirtschaftlichen Ursa chen einschlieBlich betrieblicher Strukturveranderungen beruhende oder infolge eines unabwendbaren Ereignisses eingetretene Arbeitsausfall dem Arbeitsamt angezeigt wird und unvermeidbar sowie voriibergehend ist" (Lit. 5, 44) - fUr eine bestimmte Zeit (bis 6 Monate) gewahrt. Die Hohe des Kurzarbeitergeldes entspricht etwa den Leistungen, die bei Vollarbeitslosigkeit als Arbeitslosengeld gewahrt wiirden. Die Forderung der ganzjahrigen Beschaftigung schaft wurde intensiviert.

Rte sich in den folgenden Monaten in einem starkeren Umfang als erwartet worden war. Bereits Bnde Oktober betrug die Arbeitslosenquote (saisonbereinigt) 3,7 %, die Zahl der Kurzarbeiter stieg auf 370000 an, und die offenen Stellen verringerten sich. (Lit 7, 8). Anfang November 1974, bei einer Arbeitslosenzahl von 672000 (diese Zahl bedeutete zudem ein Vorsignal fur eine erhehlich hahere Zahl von Brwerbslosen im Winter 74/75), wurde mit Verlautbarungen uber ein umfangreiches Konjunkturankurbelungsprogramm die offentIiche Diskussion uber einen "KurswBchSBI in tier Kon;unkturl'olitik" ereffnet.

Eine umfassende Neuregelung erfolgte mit Gesetz yom 3. 4. 1957. Die Versicherungsbeitriige wurden von 1949 bis 1961 von 6,5 auf 2%, dann 1% des Arbeitsentgelts gesenkt. Schon durch Novellierung von 1956 war aus der Arbeitsfiirsorge eine Arbeitslosenbilfe geworden, deren Kosten der Bund trug. " (Vgl. Lit. 21, 164) Eine prinzipieIle Fortentwicklung des Rechts erfolgte 1959 mit dem Gesetz uber "Mafinahmen zur Forderung der ganzjahrigen Beschaftigung in der Bauwirtschaft". Damit forderte die Bundesanstalt jetzt aIle Mafinahmen, die geeignet waren, die "Saisonarbeitslosigkeit" der Bauarbeiter im Winter einzuschranken.

Download PDF sample

Rated 4.96 of 5 – based on 22 votes

admin